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Junge Berner Sennenhündin verendete qualvoll

27.01.2010

RHADE Kläglich ist am Dienstag eine einjährige Berner Sennenhündin nach dem Verzehr eines Giftköders verendet. Innerhalb von 15 Minuten starb sie, nachdem sie plötzlich zu zucken begann und aus dem Maul blutete. Polizei und Ordnungsamt warnen wegen des ernst zu nehmenden Vorfalls alle Hundebesitzer.
Das verwendete Gift scheint außerordentlich schnell zu wirken und könnte nicht nur für Tiere gefährlich sein. Die Polizei ermittelt in diesem Fall; eines der Fleischstückchen wurde geborgen und soll untersucht werden.

Die Berner Sennenhündin stöberte den vergifteten Fleischbrocken an einem Feldweg zwischen den Straße Zum Vorwerk und der Einmündung Haverkämper Weg/Bakerheide auf. Es könnte sich nach Auffassung der Behörden um einen Giftköder handeln, der seit rund 30 Jahren nicht mehr verwendet werden darf.

Auch für Kinder lebensgefährlich

Nicht nur Hunde, auch Kinder könnten versehentlich damit in Kontakt raten. Das Ordnungsamt fordert Rhader Eltern dazu auf, ihre Sprösslinge vor diesen Ködern zu warnen.

Quelle: 27.01.2010

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