Ecke Münsterland - Tor zum Ruhrgebiet.

Autobahn A31

Rhade hat eine ausgezeichneteAutobahnanbindung. Durch die 1990 eröffnete Autobahn-Auffahrt Nr. 36 (Lembeck) ist man schnell sowohl im Münsterland als auch im Ruhrgebiet.

Die A31 (E22) - auch volkstümlich "Ostfriesenspieß" oder "Emslandautobahn" genannt ist 2004 komplett fertiggestellt worden. Sie ist 240,6 km lang. Kilometer 0 ist im Kreuz Bottrop und das Ende befindet sich in Emden-West.

Die Autobahn ist die perfekte Verbindung zur Nordsee. Von Rhade fährt man in Richtung Emden ca. 236 km bis "Emden-Mitte", von da auf die B 210 Richtung Norddeich. Norddeich-Mole ist der Hafen. Von hier aus kann man mit Fähren nach Norderney oder Juist übersetzen. Wer nach Borkum möchte, kann von Emden aus übersetzen.

Ins Ruhrgebiet, fährt man Richtung Bottrop ca. 24 km.

Autobahnauffahrt Nr 36

Raststätten und Autohöfe

Raststätte
Es gibt nur eine Raststätte in jede Richtung. Richtung Norden heißt Sie "Ems-Vechte Ost".
Richtung Süden "Ems-Vechte West".

Autohof
Es gibt zwei Autohöfe auf der A31 einer ist bei Rhede/Ems Ausfahrt Nr. 16. Und ein zweiter bei Legden Ausfahrt Nr. 32.

Wikipedia schreibt zur A31

Südlich vom Beginn der Autobahn in Emden, zwischen den Stadtteilen Larrelt und Constantia gelegen, binden die ostfriesischen Autobahndreiecke Leer die A 28 und Bunde über die kurze A 280 die niederländische Autobahn 7 an. Dazwischen passiert die A 31 den Emstunnel. Der Abschnitt zwischen den beiden Dreiecken ist im Netz der Europastraßen ein Teilstück der E 22.

Nahe der niederländischen Grenze quert sie nun das Emsland. An der Anschlussstelle Meppen kreuzt die A 31 die E 233 auf der Trasse der autobahnähnlichen Bundesstraße 402, welche in westlicher Richtung in die niederländische A37 übergeht. Das einzige Autobahnkreuz Schüttorf der A 31 verknüpft sie weiter südlich mit der A 30. Etwa zehn Kilometer danach tritt sie von Niedersachsen nach Nordrhein-Westfalen über und verläuft über das westliche Münsterland. Schließlich endet sie am Autobahndreieck Bottrop im Ruhrgebiet an der A 2, unweit deren Übergang in die A 3. Sowohl eine nördliche als auch eine südliche Verlängerung wurde verworfen.

Geschichte
1966 wurde die A 31 zum ersten Mal, zunächst als A 113, in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. Zwischen 1975 und 2004 wurde sie unter finanzieller Mithilfe der anliegenden Regionen gebaut.

Ursprünglich sollte die Autobahn A 113 von Norddeich bis zum Ruhrgebiet und von dort als weitere Nord-Süd-Achse bis zur A 61 bei Bad Neuenahr-Ahrweiler verlaufen. Vorbei an Bottrop, Oberhausen, Mülheim an der Ruhr, Velbert, Remscheid, Lohmar, Siegburg, Remagen bis Bad Neunahr-Ahrweiler.