Ecke Münsterland - Tor zum Ruhrgebiet.

Bahnlinie RE 14

Um mit der Bahn in die Städte Borken oder Essen zu gelangen, gibt es den Regional-Express 14 - auch "der Borkener" genannt.

Einmal in der Stunde fährt die Bahn Richtung Borken.
Mo. - Fr. 7:15 Uhr, jede Stunde bis 20:15 Uhr
Sa. 7:15 Uhr, jede Stunde bis 18:15 Uhr
Sonn- und Feiertags: 9:15 Uhr, 11:15 Uhr 13:15 Uhr, jede Stunde bis 20:15 Uhr, 21:16 Uhr, 22:16 und 23:16Uhr

Einmal in der Stunde fährt die Bahn Richtung Essen.
Mo. - Fr. 5:43 Uhr, jede Stunde bis 21:43 Uhr
Sa. 5:43 Uhr, jede Stunde bis 18:43 Uhr, 20:43 Uhr
Sonn- und Feiertags: 7:43 Uhr, 9:43 Uhr, 11:43 Uhr, 13:43 Uhr, jede Stunde bis 21:43 Uhr

Hier gibt es einen PDF-Plan zum Download .

 

In Dorsten hat man die Gelegenheit, in den RB 43 "Emschertal-Bahn" nach Dortmund Hbf umzusteigen.
Oder in dem RB 44 "der Dorstener" Richtung Oberhausen über Bottrop Hbf.
Wer nach Coesfeld muss, kann in Dorsten in den RB 45 "der Coesfelder" umsteigen.

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Bahnhof Rhade

Modernisierung des Bahnhofs Rhade

2013 bis 2014 wurde der Bahnhof für rund 1,6 Mio Euro Modernisiert. Dabei wurde der Mittelbahnsteig an den Gleisen 1 und 2 auf einer Länge von 120 m und und einer Breite von ca 4,5 m neu gebaut.

Der Mittelbahnsteig wurde auf 76 cm angehoben, um den Reisenden den Einstig zu erleichtern. Die neue Höhe ist durch eine lange Rampe zu erreichen. Damit ist gewährleistet, dass auch Rollstuhlfahrer die Hürde nehmen können.

Wikipedia schreibt zur Bahnlinie

Bahnstrecke Winterswijk–Gelsenkirchen-Bismarck

Die Bahnstrecke Winterswijk–Gelsenkirchen-Bismarck ist eine ehemals durchgehende, 59 Kilometer lange Eisenbahnstrecke der ehemaligen Niederländisch-Westfälischen Eisenbahn-Gesellschaft von Winterswijk in den Niederlanden nach Bismarck in Gelsenkirchen im nördlichen Ruhrgebiet.

Der heute noch in Betrieb befindliche Streckenteil ist weitestgehend eingleisig, nicht elektrifiziert und als Hauptbahn klassifiziert.

Geschichte
Die Niederländisch-Westfälische Eisenbahn-Gesellschaft erhielt am 26. Juni 1878 die Konzession zum Bau ihrer Bahnstrecke, die das Ruhrgebiet auf möglichst direktem Wege mit dem Streckennetz der Niederländischen Eisenbahnen in Winterswijk und Zutphen verbinden sollte.

Sie begann den Bau der Strecke in Winterswijk, wo bereits Anschluss an die Bahnstrecke nach Zutphen bestand. Von dort aus wurde die Strecke nahezu geradlinig über Borken nach Hervest trassiert.

Dort traf die Strecke auf die zwischenzeitlich 1879 eröffnete Bahnstrecke Duisburg–Quakenbrück der ehemaligen Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft und folgte ihr bis Dorsten. Das letzte Teilstück führt in weitem Bogen nach Süd-Osten und traf an der Abzweigstelle Hugo auf die Königlich-Westfälische Emschertalbahn.

Die Strecke endete im Bahnhof Bismarck, dem heutigen Rangierbahnhof Gelsenkirchen-Bismarck, den die Königlich-Westfälische Eisenbahn-Gesellschaft und die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft – an der Märkischen Emschertalbahn – zu diesem Zeitpunkt bereits gemeinsam nutzten.

Der Personenverkehr auf der Strecke wurde am 21. Juni 1880 eröffnet, die Betriebsführung war von Beginn an durch die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft übernommen worden.

Teilstilllegung
Mit Beginn des Ersten Weltkrieges wurde der grenzüberschreitende Verkehr zwischen Burlo und Winterswijk eingestellt und erst Ende der 1920er Jahre wieder aufgenommen. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde der Personenverkehr nunmehr endgültig eingestellt, während der letzte Güterzug am 30. September 1979 fuhr. Der niederländische Streckenteil wurde als Naturschutzgebiet ausgewiesen, eine Wiedereröffnung ist daher nur schwer möglich.

Bereits am 29. September 1961 wurde der Personenverkehr zwischen Borken und Burlo eingestellt, während der Güterverkehr noch bis zum 30. September 1994 aufrechterhalten wurde. Zum 1. Januar 1996 folgte dann die komplette Stilllegung dieses Streckenabschnittes.

Heutige Situation
Der Hauptteil der Strecke zwischen Haltepunkt Gelsenkirchen Zoo (einen Kilometer östlich vom Rangierbahnhof Gelsenkirchen-Bismarck) und Bahnhof Borken ist bis heute in Betrieb, durchgehend nicht elektrifiziert und weitestgehend nur eingleisig.

Über eine Verbindungsstrecke ab Bahnhof Gladbeck West ist die Bahnstrecke von Bottrop Hbf zur Abzweigstelle Zweckel angebunden, von dort bis zum Bahnhof Dorsten ist die Strecke zweigleisig.

Zwischen Dorsten und dem ehemaligen Bahnhof Hervest-Dorsten (heute nur noch Haltepunkt und Bahnhofsteil von Dorsten) liegt parallel das Streckengleis nach Coesfeld, sodass optisch der Eindruck einer zweigleisigen Strecke entsteht.

Auf dem noch in Betrieb befindlichen Teil der Strecke befinden sich heute 37 Bahnübergänge, davon elf mit Vollschranken, 18 mit Halbschranken und dreien, die zumindest noch mit einem Blinklicht gesichert sind, das bedeutet im Schnitt nur gut ein Kilometer zwischen zwei Bahnübergängen. Eine Besonderheit stellt der Bahnübergang in Gelsenkirchen-Beckhausen dar, hier kreuzt eine meterspurige Straßenbahnstrecke der Bogestra die Eisenbahnstrecke niveaugleich.

Der Streckenabschnitt Zweckel–Borken ist Bestandteil des DB-Regionalnetzes Münster-Ostwestfalen (MOW) mit Sitz in Münster.