Eine Zwischenbilanz nach 4 Jahren „Bürgerforum Rhade“ zu ziehen, war gut, hilfreich und notwendig.
Und so erarbeiteten am Montagabend die ca. 50 anwesenden Bürgerinnen und Bürger viele neue Ideen, was noch besser und was noch effektiver sein könnte. Aber auch Selbstkritik war an den 4 Arbeitstischen kein Fremdwort.
In wechselnder Besetzung wurde hier diskutiert, notiert und zusammengefasst. Joachim Thiehoff, Ehrenamtsbeauftragter der Verwaltung, der die Moderation des Abends übernommen hat, zeigte sich sehr zufrieden über das Rhader Engagement. Und nun heißt es für das ehrenamtliche arbeitende Rhader Organisationsteam, an die Auswertung der Anregungen zu gehen.
Eine nicht einfache Aufgabe, die sehr viel Fingerspitzengefühl erfordert. Ein Ziel, das wie ein roter Faden am Abend an allen Tischen gesponnen wurde, war, das Verteilen der Bürgerarbeit auf mehrere Schultern. Klar ist nämlich, dass die guten Ideen nur dann erfolgreich umgesetzt werden können, wenn sich mehr Rhaderinnen und Rhader als bisher bereit erklären, mitzumachen.
Die positive Grundstimmung im Carola Martius-Haus lässt hoffen, dass das gelingen kann.
Das Rhader Bürgerforum hat Zukunft - Gemeinsames Nachdenken zeigt neue Wege auf
News aus Rhade
April-April - OGE und Amprion
Die Geschichte rund um eine oberirdische, aufgeständerte Trassenführung in Rhade sowie die angebliche gemeinsame Planung von OGE und Amprion in dieser…
OGE und Amprion prüfen gemeinsame, oberirdische Trassenführung – neue Erkenntnisse beeinflussen Planung
Die Open Grid Europe (OGE) und der Übertragungsnetzbetreiber Amprion arbeiten in Rhade zunehmend an einer gemeinsamen, gebündelten Trassenplanung für…



