Antonia Mümken und Mara Hülsdünker aus Rhade hatten u.a. Knopfarmbänder mit angehängten Lebensgeschichtszetteln verkauft und den Erlös Projekten gegen Kinderarbeit in Indien gespendet. Sie hatten unter anderem Knopfarmbänder mit angehängten Lebensgeschichtszetteln verkauft (wir berichteten) und den Erlös Projekten gegen Kinderarbeit in Indien gespendet. Der Sieg ging an die Montessori-Hauptschule in Düsseldorf. Die Mädchen und Jungen der „Schoko-Fair AG“ setzten sich seit drei Jahren vielfältig gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen ein, lobte die Jury aus acht Erwachsenen und acht Kindern. Die Ehrung fand gestern in der Frankfurter Paulskirche statt. 24.150 Teilnehmer An dem Wettbewerb nahmen laut Unicef 73 Klassen oder Schulen, zwölf Vereine und Organisationen, vier Chöre und 31 einzelne Kinder oder Gruppen teil. Ingesamt hätten sich rund 24 150 Kinder und Jugendliche an den Aktionen beteiligt.
Antonia Mümken und Mara Hülsdünker aus Rhade hatten u.a. Knopfarmbänder mit angehängten Lebensgeschichtszetteln verkauft und den Erlös Projekten gegen Kinderarbeit in Indien gespendet. (Archivfoto: Lenja Hülsmann)
Antonia Mümken und Mara Hülsdünker aus Rhade hatten u.a. Knopfarmbänder mit angehängten Lebensgeschichtszetteln verkauft und den Erlös Projekten gegen Kinderarbeit in Indien gespendet. (Archivfoto: Lenja Hülsmann)
Rhader Schülerinnen erreichen dritten Platz bei Unicef-Wettbewerb
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