Auf Anregung einer Rhader Bürgerin hat die CDU Rhade die Stadt Dorsten gebeten, den im Bereich der Begegnungsverkehrsfläche an der Straße Holtkampsheide abgelagerten Sperrmüll, Elektroschrott und Restmüll zu entfernen. Der Entsorgungsbetrieb reagierte prompt, entfernte den Unrat und teilte zwischenzeitlich mit, dass nach Abwägung der Möglichkeiten nun eine Videokamera mit entsprechendem Hinweisschild installiert werden soll, um die massive, umweltgefährdene Müllentsorgung in diesem Bereich endlich zu verhindern. Dies freut nicht nur, die Kinder und Jugendlichen, die in diesem Bereich regelmäßig für Ordnung sorgen.
"Wir freuen uns über die schnelle Reaktion des Entsorgungsbetriebs und den Lösungsansatz für die Zukunft in diesem Bereich. Gleichwohl ist es traurig, dass es immer noch Mitbürger gibt, die statt der kostenlosen Möglichkeit Sperrmüll beim Entsorgungsbetrieb abzugeben oder sogar bequem zu Hause abholen zu lassen, diesen lieber in der Natur entsorgen." so der Vorsitzende der CDU-Rhade Stephan Dierkes. "Insbesondere bei den Grünabfällen ist dies nicht nachzuvollziehen, da diese kostenlos gerade mal 500m entfernt, auf dem Gelände der Fa. Europa Garten im städtischen Container abgeladen werden können."
Auch beim "Bürgertreff zur Landtagswahl" mit MdL Josef Hovenjürgen am Samstag brachten engagierte Bürger Ihre Anregungen ein. So wird die CDU Rhade im Bauausschuss anfragen, wie die Verkehrssicherheit für Radfahrer und Fußgänger an der Einmündung der Ringstraße auf die Lembecker Straße erhöht werden kann. Ein Thema auch bei der CDU ist Fracking in den Trinkwassergewinnungsgebieten im Dorstener Norden. Über Parteigrenzen hinweg gibt es hier starke Bedenken gegen die riskante Erschließung der Erdgasvorkommen.
Sperrmüll an der Holtkampsheide
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