Landtagswahl, Fracking, Rhader Rahmenplan.
3 Themen, die seit geraumer Zeit elektrisieren und motivieren.
So auch am kommenden Donnerstag, 10. Mai, bei den Rhader Sozialdemokraten.
Sie treffen sich zu ihrer monatlichen Versammlung um 19.30 Uhr in der Gaststätte Pierick, Lembecker Straße.
„Qual der Wahl – Stimmt das eigentlich?“, so der aktuellste Tagesordnungspunkt 3 Tage vor der NRW-Entscheidung.
„Ein Vergleich der konkurrierenden Parteien wird zeigen, dass die Wahl nicht so schwierig sein kann“, zeigt sich Hans-Willi Niemeyer, Vorsitzender, bereits im Vorfeld überzeugt.
Der von der Landeszentrale für politische Bildung ins Netz gestellte so genannte Wahl-O-Mat wird live aufgerufen, um die programmatischen Schwerpunkte der Parteien kennen und werten zu können. Das Ergebnis gilt dann als neutrale Wahlempfehlung.
Das Bohren nach Gas, Fracking genannt, wird inzwischen parteiübergreifend so gut wie abgelehnt. Aber auch nur so gut wie. Denn die FDP fährt zurzeit, wie auf anderen Politikfeldern auch, erstmal in Gegenrichtung und gefährdet so eine große Koalition eines möglichen Frackingverbots.
Über das von Exxon Mobil, einer der größten Fördergesellschaften vorgelegte Gutachten, Fazit, alles ist machbar und ungefährlich, wird ebenso informiert, wie über die Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen und Siedlergemeinschaften.
Der in Arbeit befindliche Rhader Rahmenplan gehört zu den großen Zukunftsaufgaben des nördlichen Dorstener Stadtteils. Von der SPD initiiert und konstruktiv begleitet, wird über die eigenen Erwartungen zusammenfassend informiert und debattiert.


