„Im Bauausschuss beginnen Wortbeiträge zuweilen mit den Worten: Sehr geehrter Herr Vorsitzender, sehr geehrte Frau Uphues, meine sehr geehrten Herren“, berichtet Sandra Uphues, Rhader Vertreterin im Rat. „Diese Formulierung hat nichts mit der Hervorhebung meiner Person zu tun, sondern ist schlicht der Tatsache geschuldet, dass ich an solchen Tagen die einzige weibliche Teilnehmerin aller Fraktionen im Ratssaal bin.“
Gerade politische Gremien profitieren aber in hohem Maße davon, wenn sich in ihnen ältere und jüngere Menschen, Frauen und Männer befinden. Eine solche Zusammensetzung ermöglicht, dass gesellschaftliche Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln diskutiert und so einer Lösung zugeführt werden können, die auf eine breite Akzeptanz in der Bevölkerung trifft.
Deshalb freut sich der Vorstand der Rhader CDU sehr, dass es gelungen ist, die Zahl weiblicher Vorstandsmitglieder in diesem Jahr zu verdoppeln. Neben den bekannten Ansprechpartnerinnen Roswitha Porsch, Petra Soggeberg und Sandra Uphues stehen den Rhaderinnen und Rhadern nunmehr auch Sandra Dierkes-Timmer, Tanja Heidermann und Evelyn Janke zur Verfügung.



